16. März 2026 / Aktuell

Stadtrat informiert sich vor Ort über Projekt Kurpark 2030

Ziel war es, sich ein umfassendes Bild von den geplanten Veränderungen zu verschaffen, um weitere politische Bewertungen vornehmen zu können.

BUZ: Während einer Führung durch den Gräflichen Park und den Rosenberg, konnten sich die Teilnehmer an zwei Terminen ein umfassendes Bild von den geplanten Veränderungen des Projekts Kurpark 2030 mach

BUZ: Während einer Führung durch den Gräflichen Park und den Rosenberg, konnten sich die Teilnehmer an zwei Terminen ein umfassendes Bild von den geplanten Veränderungen des Projekts Kurpark 2030 machen.

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In den Brunnenarkaden stellte Graf Oeynhausen den Teilnehmern anhand von Plänen die vorgesehenen Maßnahmen des Projekts Kurpark 2030 vor und erläuterte die langfristigen Entwicklungsziele für den Gesundheitsstandort.

 

Bad Driburg.  An zwei Terminen an den vergangenen beiden Sonntagen haben der Bürgermeister, Mitglieder des Stadtrats aller Fraktionen und Mitglieder der Stadtverwaltung in Bad Driburg den Gräflichen Park und den Rosenberg besucht, um sich vor Ort über das Projekt Kurpark 2030 zu informieren. Ziel war es, sich ein umfassendes Bild von den geplanten Veränderungen zu verschaffen, um weitere politische Bewertungen vornehmen zu können. 

Rundgang durch gräflichen Kurpark und Rosenberg 

Geführt wurden die Teilnehmer von Parkinhaber Marcus Graf von Oeynhausen- Sierstorpff, der gemeinsam mit Forstbetriebsleiter Johannes Stockmann durch das Gelände leitete. Auftakt der rund dreistündigen Führung war in den Brunnenarkaden. Dort stellte Graf Oeynhausen anhand von Plänen die vorgesehenen Maßnahmen des Projekts Kurpark 2030 vor und erläuterte die langfristigen Entwicklungsziele für den Gesundheitsstandort. 

Während des anschließenden Rundgangs durch den Kurpark und den Rosenberg konnten sich die Teilnehmer ein eigenes Bild von den geplanten Veränderungen machen und ihre Fragen stellen. 

Fragen zu Natur, Sachsenring und Golfnutzung 

Besonderes Interesse galt dabei den Themen Baumentnahmen und Waldausgleich, dem Wanderweg Sachsenring sowie möglichen Geräuschentwicklungen beim Abschlag von Golfbällen. Auf dem Rundgang war zudem eine Station mit “live“ Vorführung vorbereitet, an der nach den neuen Planungen künftig die Golfübungswiese vom Rosenberg hinunter in Richtung Aabache bzw. Ahlhausen erfolgen soll. Die Fragen des Bürgermeisters, der Stadtratsmitglieder und Mitglieder der Stadtverwaltung wurden vor Ort von Graf Oeynhausen, Geschäftsführer des Gräflicher Park Health & Balance Resort Volker Schwartz und Forstbetriebsleiter Johannes Stockmann beantwortet und erläutert. 

Offener Austausch – positives Fazit 

Graf Oeynhausen zog nach den beiden Terminen ein positives Fazit: „Die Stimmung war sehr gut. Alle Fragen konnten direkt vor Ort geklärt und Bedenken entkräftet werden.“ Die gemeinsamen Begehungen seien eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme. „Der direkte Austausch im Gelände hat dazu beigetragen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und ein gemeinsames Verständnis für die geplanten Entwicklungen im Rahmen des Projekts Kurpark 2030 zu schaffen“, so Graf Oeynhausen. „Ziel bleibt es, gemeinsame Lösungen von Wirtschaft und Politik zu finden, die den Gesundheitsstandort langfristig sichern, zukunftsorientiert weiterentwickeln und nachhaltig stärken.“ 
Infokasten 

Kurpark 2030: Natur, Sachsenring und Golfplatz 

• Der Sachsenring kann nach aktuellen Planungen optional um rund einen Kilometer verlängert und künftig bis zum Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum in Ahlhausen geführt werden. Insgesamt wird der Wanderweg aufgewertet und attraktiver gestaltet. 

• Durch die Erweiterung des Golfplatzes entsteht in der Gesamtbilanz kein Waldverlust: Alle in Anspruch genommenen Waldflächen werden vollständig durch Erstaufforstungen kompensiert. Da einige Flächen rechtlich als Wald entfallen, die vorhandenen Gehölze jedoch bestehen bleiben, nimmt die tatsächlich mit Bäumen bestockte Fläche sogar zu. 

• Die neuen Wälder werden überwiegend mit standortgerechten, klimaresilienten Laubbaumarten aufgebaut und weisen langfristig eine höhere strukturelle Vielfalt auf als die bisherigen, meist nadelholzdominierten Bestände. Zudem entstehen neue Waldflächen auf bisherigen Ackerflächen, wodurch der ökologische Wert des Naturraums insgesamt steigt. 

• Der Golfplatz wird Teil des Kurparks und überwiegend als Grünfläche gestaltet, die ökologisch höher einzustufen ist als landwirtschaftlich genutzte Ackerflächen. Geräuschentwicklungen sind gering. 

Quelle: Antje Kiewitt - Leitung Unternehmenskommunikation UGOS

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