15. Juli 2023 / Allgemeines

Über 415.000 Euro für die barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes im Kreis Höxter

Finanzielle Hilfe für Pflegebedürftige, um im eigenen Zuhause zu bleiben

Foto BU1: Die barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes wie begehbare Duschen, höherverstellbare Waschbecken und Haltegriffe erleichtert Pflegebedürftigen im Kreis Höxter den Alltag im eigenen Zuhause

Foto BU1: Die barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes wie begehbare Duschen, höherverstellbare Waschbecken und Haltegriffe erleichtert Pflegebedürftigen im Kreis Höxter den Alltag im eigenen Zuhause. Foto: AOK/hfr.

Foto BU2: Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, ermöglichen es Pflegebedürftigen im Kreis Höxter oft erst, im eigenen Zuhause zu bleiben. Foto: AOK/hfr.

Wohnraumanpassungen helfen im eigenen Zuhause zu bleiben. Dafür zahlte die AOK NordWest als größte gesetzliche Pflegekasse in Westfalen-Lippe in 2022 über 415.000 Euro an ihre Versicherten im Kreis Höxter für die barrierefreie Umgestaltung ihrer Wohnung. Nach einer aktuellen Auswertung erhielten insgesamt 134 AOK-Versicherte im Kreis Höxter im vergangenen Jahr eine solche Maßnahme. „Eine Pflegesituation ist für jede Familie ein schwerwiegender Einschnitt. Mit wohnumfeldverbessernden Maßnahmen helfen wir Pflegebedürftigen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Dies bedeutet für die Betroffenen mehr Lebensqualität und Lebensfreude, da das soziale Umfeld erhalten bleibt und eine selbständige Lebensführung möglich ist“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Unterstützung zur Wohnraumanpassung

Die gesetzlichen Pflegekassen zahlen als Zuschuss für Anpassungen des Wohnumfeldes an die Situation Pflegebedürftiger bis zu 4.000 Euro je Maßnahme. Voraussetzung für die Förderung ist, dass durch die Wohnraumanpassung die Pflege zu Hause ermöglicht oder eine möglichst selbstständige Lebensführung der pflegebedürftigen Person wiederhergestellt oder erleichtert wird. Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Auch sanitäre Anlagen können zum Problem werden. Begehbare Duschen, höherverstellbare Waschbecken und Haltegriffe können helfen, sich im Bad besser zu bewegen. Wichtig ist auch, Stolperfallen zu vermeiden und auf Rutschfestigkeit zu achten, um Stürzen vorzubeugen.

Beratung durch Pflegekassen

Wer an Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes interessiert ist, sollte sich von seiner gesetzlichen Pflegekasse beraten lassen. Wichtig ist, dass ein entsprechender Antrag vor Beginn des Umbaus gestellt wird. Einen Termin für eine persönliche Pflegeberatung können AOK-Versicherte oder deren pflegende Angehörige jederzeit unter der kostenfreien Hotline 0800 2655-140476 oder im Internet unter www.aok.de/pk/nordwest/terminvereinbarung-pflegeberatung vereinbaren. Auf Wunsch kommen die Pflegeberaterinnen der AOK NordWest auch gern nach Hause, um über die Leistungen der Pflegeversicherung zu informieren und den Pflegebedarf zu analysieren.  

Weitere Infos im Pflegeportal der AOK unter www.aok.de/nw, Rubrik Gesundheit.

Quelle: AOK NW

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