Welche Zukunft hat der Zeltplatz in Neuenheerse? GRÜNE schauen sich vor Ort um.
Ein Idyll: lauschig gelegen, sanfte Hügel, einzelne Baumgruppen, Vögel piepen. Der Geräuschpegel der Landesstraße nach Willebadessen nur im Hintergrund.
Auf den ersten Blick Lagerfeuerromantik.
Auf den zweiten Blick überwiegt die Ernüchterung: die Wasserversorgung für die Wohnmobilstellplätze ist arg in die Jahre gekommen, aber immerhin vorhanden. An den Stellplätzen gibt es sogar Strom.
Die Sanitäranlagen etwas entfernt: das Vordach hat schon bessere Zeiten gesehen, es fehlen ganze Platten, die Balken regnen nass.
Der „Außenwaschplatz“ ist überhaupt nicht überdacht. Dafür verzieren Algen die Wand. Die Waschräume verströmen Charme – die Waschbecken sind so alt, dass sie schon wieder schön sind. Allerdings benötigen die Duschen dringend eine Sanierung. Besonders im hinteren Bereich hat sich Schimmel eingenistet. Das Dach ist undicht. Das ist niemandem zumutbar.
Was nun soll mit dieser Fläche geschehen?
Wenn der Neuenheerser Zeltplatz auf das Niveau der aktuellen Anforderungen an einen attraktiven Wohnmobilhafen gehoben werden soll, kostet das richtig viel Geld, geschätzt im mittleren 6-stelligen Bereich. Ob die Stadt das bezahlen kann oder will, oder ob sich ein Investor einbringen will und ob sich die Investition überhaupt rentabel darstellen kann, ist dabei die große Frage.
Fotorechte: GRÜNE Bad Driburg
Quelle: Martina Denkner - GRÜNE im Rat Bad Driburg
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