Das Foto zeigt Benedikt Rasche, der für die GRÜNEN im Bauausschuss mitarbeitet und die Anträge entworfen hat. (Fotorechte GRÜNE)
Ein sicheres und lebenswertes Bad Driburg liegt uns am Herzen. Deshalb bringen wir als Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zwei wichtige Anträge in die kommende Sitzung des Bauausschusses am 3. Juli ein. Unser Ziel ist es, zwei bekannte Gefahrenstellen für Fußgänger gezielt zu entschärfen und die Verkehrssicherheit für alle nachhaltig zu verbessern.
Thema 1: Klare Verhältnisse am Kreisverkehr Dringenberger Straße / Sulburgring
Viele von Ihnen kennen die Situation: Die Vorrangregeln am großen Kreisverkehr sind kompliziert und für die meisten Verkehrsteilnehmer kaum nachvollziehbar. Das führt täglich zu Unsicherheit und gefährlichen Situationen.
Der Grund dafür ist eine verwirrende Regelung: Ohne Zebrastreifen haben Fußgänger zwar Vorrang vor Autos, die aus dem Kreisverkehr ausfahren. Fußgänger müssen aber den Autos, die einfahren, den Vorrang lassen. Diese unklare „Mal so, mal so“-Situation möchte kaum jemand riskieren.
Wir fordern daher die Einrichtung von eindeutigen Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) an allen Armen des Kreisverkehrs. Dies schafft endlich klare und für jeden verständliche Regeln und sorgt für ein deutliches Plus an Sicherheit. Damit setzen wir um, was Fachleute schon lange empfehlen und was auch in bereits beschlossenen städtischen Konzepten vorgesehen ist.
Thema 2: Eine sichere Querung für die Dringenberger Straße
Die Dringenberger Straße ist eine der meistbefahrenen Straßen unserer Stadt und stellt für Fußgänger oft eine echte Barriere dar. Insbesondere im Bereich der Bushaltestelle „Südenfeldmark“ in der Nähe der Tankstellen und der Zufahrt zum Siedlerplatz fehlt eine gesicherte Möglichkeit, die Straße zu überqueren. Lange Umwege sind unpraktikabel, weshalb viele eine riskante Querung in Kauf nehmen müssen.
Wir beantragen daher die Errichtung einer Mittelinsel als Querungshilfe. Diese ermöglicht es, die breite Fahrbahn sicher in zwei Etappen zu überqueren. Das ist nicht nur ein direkter Gewinn an Sicherheit für alle Fußgänger, sondern wertet auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs deutlich auf und macht ihn attraktiver.
Beide Maßnahmen sind aus unserer Sicht konkrete und notwendige Schritte, um die Sicherheit im Alltag zu verbessern. Wir sind überzeugt, dass diese Investitionen in die Sicherheit unserer Wege gut angelegt sind und werden uns im Ausschuss mit Nachdruck für eine zügige Umsetzung einsetzen.
Quelle: Martina Denkner
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