Foto (GRÜNE): Leere Stellflächen und notdürftig geflickter Belag: dem Driburger Wochenmarkt fehlt die Unterstützung!
Zur Attraktivität bemerken die Verkäufer damals, dass der Markt nicht mehr so gut besucht ist, wie noch vor Jahren, die Kundenzahl gehe zurück. Highlights für die Kunden sei hauptsächlich das saisonale Angebot, darüber hinaus wäre ein besonderer Event einmal im Quartal super.
Verbesserungsbedarf wurde bei der Werbung, beim Angebot, und bei der Platzierung der Stande gesehen. Ein Bäcker-Wagen, ein Kaffee-Stand, Kunsthandwerk und ein Textilstand könnte nach Ansicht der Marktbeschicker vor Ort ebenfalls die Attraktivität steigern.
Wichtig auch: der Marktmeister muss freitags ansprechbar sein, das wackelige Pflaster muss in Ordnung gebracht werden.
Unsere Umfrage und die Antworten haben wir zeitnah der Stadt zur Verfügung gestellt.
Was ist nun in der Zwischenzeit an Verbesserungen auf den Weg gebracht worden?
Richtig: wenig! Allein die Ausbesserungen des Pflasters laufen gut, seit der neue Baudezernent im Amt ist.
Für eine richtige Instandsetzung des Marktplatzes fehlt allerdings das Geld. Wir erinnern uns: 2 Mio. € fließen jedes Jahr in den Kurpark. Dass dieses Geld inzwischen in der Stadt, wo die Menschen wohnen, fehlt, wird immer deutlicher.
Auch die anderen Anregungen aus unserer Umfrage wurden nicht umgesetzt.
Und Vorschläge, zur Attraktivitätssteigerung des Marktes die Standgebühr von deutlich unter 10€ pro Markttag noch mal abzusenken, zeugen nur von erschreckender Hilflosigkeit bei wichtigen Themen.
Wir GRÜNE bedauern das sehr, denn ein lebendiger Markt ist mehr als nur eine Einkaufsmöglichkeit. Ein Markt ist eine Gelegenheit, sich zu treffen, ein wenig zu plaudern und das Miteinander in unserer Stadt zu stärken.
Quelle: GRÜNE - Martina Denkner
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