Den meisten Eltern dürfte eine gesunde Ernährung ihrer Kinder wichtig sein. Doch manchen Eltern ist es leider - vor allem finanziell - nicht möglich, die empfohlenen Tagesrationen an Obst und Gemüse zur Verfügung zu stellen. So ist es das Ziel vieler Regierungen, alle Kinder mit ausreichend Obst und Gemüse zu versorgen. Einer dieser Wege ist das Förderprogramm für Schulobst.
Doch dass jetzt ausgerechnet die Mittel hierfür um 400.000 € gekürzt werden, ist nicht sehr förderlich. Von acht Schulen im Kreis Höxter, die sich für das Schulobstprogramm beworben haben, sind zwei nicht ausgewählt worden. Unter den zwei abgelehnten Schulen ist auch "unsere" Schule unter der Iburg. Das Setzen von falschen Prioritäten der schwarz-grünen Landesregierung hat also unmittebaren Einfluss auf uns vor Ort. Einsparungen sind richtig und wichtig, jedoch nicht auf Kosten unserer Kinder. Gerade hier sollte genau das Gegenteil passieren: Mittel aufstocken und endlich die kostenlose Verpflegung in Schulen sicherstellen. Hierbei sollte der Fokus vor allem auf regionalen und saisonalen Produkten liegen.
Dies könnte auch weitere positive Nebeneffekte bringen: Stärkung der (regionalen) Landwirtschaft und evtl. sogar Reaktivierung der regionalen Landwirtschaft.
Quelle: Beate Beck - SPD OV
Foto: EVE
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