Wie schön könnte es sein: Ein herrlicher Sommerabend lädt noch auf eine kleine Runde ins Eggelandareal ein. Unter schattigen Baumriesen die Geräte des Aktiv- und Gesundheitsparks nutzen und zum Abschluss ein paar Runden Wassertreten im neuen Tretbecken genau wie Pfarrer Kneipp es beschrieben hat.
Doch die Sommeridylle wird leider, zumindest bei der Benutzung des Tretbeckens getrübt. Statt des erhofften kühlen, sauberen Wassers, erblicken die hoffnungsvollen Besucher*innen nur eine trübe, rostbraune Brühe.
Sollte das Becken nicht schon Ende 2023 in Betrieb genommen werden?
Auf Nachfrage der SPD im Mai 2024 wurden technische Probleme genannt, die kurzfristig behoben werden sollten.
Nun ist wieder ein Jahr vorbei und vom Kneipp`schen Gesundheitserlebnis sind wir immer noch weit entfernt.
Pikant dabei: Neben den Steuergeldern die hier für die Besucher*innen verbaut worden sind, zahlt die Stadt Bad Driburg auch für das Quellwasser, dass ja eigentlich für den Betrieb des Beckens gedacht war.
Die Stadt zahlt also für ein Wasserrecht, das es gar nicht gibt, obwohl aus der Quelle mit dem angeblichen Wasserrecht gar kein Wasser entnommen wird und das Tretbecken somit nicht nutzbar ist. Klingt kompliziert, ist es auch!
Zum Schluss bleibt die Erkenntnis: Mit Wasser und Tretbecken kein lauer Sommerabend im Eggelandpark.
Wer die Kaltwasserkur nach Pfarrer Kneipp dennoch anwenden möchte, der kann allerdings auf gut gepflegte Tretbecken in den Ortsteilen ausweichen.
Die gibt es z.B. in Alhausen, Pömbsen, oder Neuenheerse. Und um die Sauberkeit kümmern sich Ehrenamtliche.
Ein großes DANKESCHÖN dafür.
Quelle: SPD Beate Beck
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