Das Foto zeigt die anwesenden Ausbilderinnen sowie die neuen Messdienerinnen und Messdiener mit ihrem St. Xaver-Messdiener-Diplom.
Neue Messdienerinnen und Messdiener am Gymnasium St. Xaver ausgebildet!
In den zurückliegenden Wochen haben fünf Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 5 an der diesjährigen Messdienerausbildung erfolgreich teilgenommen. Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder: Pia Hermes, Elena Surholt (Klasse 10c), Lena Ertner und Carlsson Wandtke (Jahrgangsstufe 11/Einführungsphase), können nun Johannes Zunklei, Julius Schmidt, Jan Nolte (alle Klasse 5a) sowie Jule Heywinkel und Emma Flemming-Schmidt (Klasse 5b) ihren Dienst am Altar aufnehmen.
Zu den Ausbildungsinhalten zählten z.B. das Anlegen des Messdienergewands, die Feier des Wortgottesdienstes oder die Gabenbereitung.
Zum Ende der Ausbildung erhielten die neuen Messdienerinnen und Messdiener aus den Händen ihrer „Obermessdiener“ das begehrte „St. Xaver-Messdiener-Diplom“, was sie als Altar- und Kerzenmessdiener im Rahmen von Gottesdienstfeiern in der Schulkirche qualifiziert.
Herr Losekam als verantwortliche Lehrkraft beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler zu ihrer stets verlässlichen und aufgeschlossenen Anteilnahme während der Ausbildungsphase, die immer dienstags während der großen Pause stattfand.
Das Foto zeigt die anwesenden Ausbilderinnen sowie die neuen Messdienerinnen und Messdiener mit ihrem St. Xaver-Messdiener-Diplom.
Kreatives Handwerk trifft Technik – Schülerinnen gestalten eigene Schneidebretter aus Holz





Im Rahmen eines praxisorientierten Projekts haben 14 Schülerinnen von der Klasse 9 bis zur Q2 unserer Schule ihre gestalterischen und handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Ziel war es, eigene Schneidebretter aus Holz herzustellen – individuell designt, selbst gefertigt und mit moderner Technik veredelt.
Ausgangspunkt war die Idee, den gesamten Herstellungsprozess von der Planung bis zum fertigen Produkt selbstständig zu durchlaufen. Jede Schülerin entwarf zunächst ihr persönliches Design und wählte passende Hölzer aus. Im Anschluss wurde gesägt, geleimt, gebohrt, geschliffen und geölt. Unterstützt durch Fachlehrkräfte sowie verschiedenster Holzverarbeitungsmaschinen, wie einer Tischkreissäge, einem Exzenterschleifer, einer Einhandkantenfräse und der schuleigenen CNC-Fräse konnten auch komplexere Formen und Vertiefungen realisiert werden. Den krönenden Abschluss bildete die Individualisierung mit einem Diodenlaser, mit dem Namen, Muster oder Logos auf die fertigen Bretter graviert wurden.
Das Projekt verband technisches Know-how, kreatives Gestalten und präzises Arbeiten – und gab zugleich Einblick in berufliche Tätigkeitsfelder rund um Handwerk, Gestaltung und Technik. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Jedes Brett ist ein echtes Unikat – funktional, hochwertig und mit viel persönlichem Einsatz gefertigt.
Unterstützt wurde das Projekt durch das Programm »Wir stärken Mädchen« der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Ziel dieses Programms ist es, Mädchen in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und ihnen Zugänge zu handwerklich-technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern zu ermöglichen – ein Ziel, das in diesem Projekt praxisnah und erfolgreich umgesetzt wurde.
Kreativ, technisch und zukunftsorientiert: Schülerinnen und Schüler gestalten Projekte für den Beton Art Award 2025



Die Lernenden des Neigungsfachs Robotik der Jahrgangsstufe 8 sowie die engagierten Teilnehmenden der 3D-Druck AG des Gymnasiums St. Xaver zeigen derzeit eindrucksvoll, wie sich Kreativität, Technik und moderne Gestaltung miteinander verbinden lassen.
Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Beton Art Award 2025 haben sie eigene Projektideen entwickelt, geplant und mit viel handwerklichem Geschick und technischem Know-how umgesetzt.
Die Schülerinnen und Schüler des Robotik-Neigungsfachs widmeten sich der Herausforderung, Beton als Werkstoff in ihre Projekte zu integrieren. Dabei entstanden designorientierte Konstruktionen, in denen die Technikkomponenten geschickt mit Betonformen kombiniert wurden.
Parallel dazu beschäftigte sich die 3D-Druck AG mit dem Entwurf und Druck von individuellen Gussformen, die anschließend als Negativformen für die Betonarbeiten dienten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten, wie man digitale Modelle entwirft, für den Druck aufbereitet und für die Arbeit mit Beton vorbereitet. Durch den Einsatz von CAD-Software und modernen 3D-Druckern konnten auch sehr filigrane und komplexe Formen realisiert werden – ein spannender Lernprozess mit hohem Praxisbezug.
Der Beton Art Award 2025 verbindet gestalterische Kreativität mit technischem Denken – eine perfekte Plattform für die innovativen Projekte unserer Schülerinnen. Alle Teilnehmerinnen zeigten hohes Engagement, Teamarbeit und Problemlösekompetenz, wie sie nicht nur in der Schule, sondern auch in späteren Ausbildungs- und Studienwegen gefragt sind.
Ob bei der Steuerung eines Roboters oder der präzisen Konstruktion von Gussformen – die Projekte machen deutlich, wie vielfältig MINT-Kompetenzen im Alltag und in kreativen Prozessen eingesetzt werden können. Allen eingereichten Projekten drücken wir die Daumen, immerhin wird der 1. Platz mit 1000€ prämiert.
Quelle: Stephanie Blome - Gymnasium St. Xaver
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