Ministerin Ina Scharrenbach und Bürgermeister Michael Dreier eröffneten den neu gestaltetet Paderauenpark auf dem internationalen Spielfes.
📸 Freuten sich, den Paderauenpark beim Internationalen Spielfest jetzt offiziell zu eröffnen: Dietrich Honervogt, Vorsitzender des Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion, Jonas Jansen, Bauleiter, Amt für Umweltschutz und Grünflächen, Technische Beigeordnete Claudia Warnecke, Bürgermeister Michael Dreier, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach, Bernhard Hoppe-Biermeyer, Landtagsabgeordneter und Stefan Buschmeier, Sachgebietsleiter beim Amt für Umweltschutz und Grünflächen.© Stadt Paderborn
🗣️ Stadt Paderborn - Im Rahmen des Internationalen Spielfestes haben die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach, Bürgermeister Michael Dreier und Technische Beigeordnete Claudia Warnecke jetzt den in diesem Sommer fertiggestellten Paderauenpark offiziell eröffnet.
„Ich freue mich, dass wir heute nicht nur das internationale Spielfest eröffnen, sondern auch unseren wunderschönen Paderauenpark“, freute sich Bürgermeister Michael. Man habe sich mit dem Konzept „Flusslandschaft Pader“ vor einiger Zeit auf den Weg gemacht, die einzigartige Landschaft entlang der Pader einerseits zu erhalten, aber auch gezielt weiterzuentwickeln und erlebbarer zur machen, führte der Bürgermeister aus. Von dem gelungenen Ergebnis könne sich nun jeder selber überzeugen.
Besonders bedankte sich Dreier bei der Ministerin, die eigens für die offizielle Eröffnung des Paderauenparks aus Düsseldorf angereist war. Bereits im Juli 2023 besuchte die Ministerin Paderborn, damals um den Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt des Paderauenparks über circa 1, 3 Millionen Euro zu überreichen, daher sei es um so schöner, dass sie nun auch bei der Eröffnung dabei sei.
„2008 wurde das Westliche Paderquellgebiet zum Gartendenkmal. Und ein Jahr später ging es mit der ersten Renaturierung der Pader im Bereich der Paderauen los. Die Flusslandschaft Pader hat nach und nach ihre Sichtbarkeit und Zugänglichkeit wiedergewonnen. Jetzt ist der Paderauenpark fertig und lädt zum Verweilen, Flanieren und Spielen ein“, sagte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach. „Mit „Emmelinde“ folgte 2022 ein Rückschlag: Das Westliche Paderquellgebiet wurde nicht verschont und über 100 Bäume wurden entwurzelt oder stark beschädigt. Doch auch hier geht es voran. Wer, wenn nicht die Flusslandschaft Pader hat das Europäische Kulturerbe-Siegel verdient?“, erläuterte Scharrenbach.
Die Umgestaltung der Paderwiesen zum Paderauenpark ist ein wichtiger Teil des Konzeptes Flusslandschaft Pader. Nach Abschluss der Umsetzung des ersten Abschnittes in 2022, begann im letzten Jahr der zweite Abschnitt vom Fürstenweg bis zum Heierswall. In diesem Sommer konnten auch die Arbeiten in diesem letzten Abschnitt erfolgreich abgeschlossen werden. „Hier ist ein abwechslungsreiches Stück Stadtnatur entstanden, das sowohl einen Mehrwert für das Gewässer und seine Uferbereiche bietet als auch für die Naherholung in der Innenstadt: ein wichtiger nächster Baustein im Rahmen der Weiterqualifizierung unserer Flusslandschaft Pader und der Innenstadtentwicklung“, freute sich auch die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke und dankte allen Mitarbeitenden und beteiligten Firmen für die hervorragende Arbeit. Highlight des neuen Paderauenparks sind der wunderschöne Spielplatz, neue Aussichtsplattformen sowie die neue Ufergestaltung, die die Pader noch erlebbarer macht.
Das Entwicklungskonzept Flusslandschaft Pader umfasst die städtebauliche Umgestaltung des mittleren und unteren Paderquellgebiets. Für die bereits vor einigen Jahren abgeschlossene Umgestaltung des mittleren Paderquellgebiets erhielt die Stadtverwaltung 2023 den Sonderpreis „Klimaanpassung gestalten" des Deutschen Städtebaupreises.
Derzeit bewirbt sich die Stadt Paderborn mit ihrer einzigartigen urbanen Flusslandschaft als Teil des bedeutenden Erbes der Wasserkultur Europas um das Europäische Kulturerbe-Siegel 2025. Wie über Jahrhunderte Wasser in der Stadt genutzt wurde, welche technischen Innovationen dies europaweit nach sich gezogen hat, das alles gilt als Erbe der Wasserkultur Paderborns.
Pressemitteilung © Stadt Paderborn
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