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POL-PB: Verbotswidrig mit dem E-Scooter unterwegs und dabei schwer verletzt
Büren (ots)
(md) Bei einem Alleinunfall mit einem E-Scooter verletzte sich in Büren in der Wilhelmstraße am Sonntagnachmittag, 6. August, ein 13 Jahre alter Junge schwer.
Der Junge, der im Alter von 13 Jahren nicht berechtigt war, einen E-Scooter zu fahren, übersah nach Zeugenaussagen ein Schlagloch auf der Wilhelmstraße und überschlug sich mit dem Gefährt.
Der Junge stürzte und kam schwerverletzt in ein Krankenhaus. Es entstand geringer Sachschaden
Da die Polizei Paderborn festgestellt hat, dass es bezüglich der richtigen Handhabung von E-Scootern immer wieder Unsicherheiten und Fehlverhalten gibt, hat sie auf ihrer Homepage eine Informationsseite zum sicheren Umgang mit E-Scootern aufgesetzt: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/sicher-unterwegs-mit-dem-e-scooter
POL-PB: Versuchter Kellereinbruch - Zeugen gesucht
Paderborn (ots)
(md) Zwischen Sonntag, 23. August, 18.00 Uhr und Sonntag, 6. September, 16.45 Uhr brachen Unbekannte in zwei Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses an der Anschrift Ükern in Paderborn ein und flohen in unbekannte Richtung.
Eine Hausbewohnerin entdeckte den Aufbruch am Sonntagnachmittag und alarmierte die Polizei. Der oder die Täter waren auf unbekannte Weise ins Haus gelangt, hatten Vorhängeschlösser geknackt, alles durchwühlt und waren in unbekannte Richtung geflohen. Gestohlen hatten sie nach ersten Erkenntnissen nichts.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 bei der Polizei zu melden.
POL-PB: Telefonbetrüger machen Beute als falsche Polizeibeamte
Kreis Paderborn (ots)
(ivdh) Am Montagnachmittag, 7. September erbeuteten Telefonbetrüger, die sich als Polizeibeamte ausgaben, Geld und Schmuck bei einem 88 Jahre alten Mann aus dem Kreis Paderborn.
Gegen 15.00 Uhr erhielt der Mann einen Anruf auf dem Festnetztelefon. Es meldete sich im akzentfreien Deutsch ein "Herr Meier Metras", der sich als Polizist der Paderborner Polizei ausgab. Er berichtete, dass seine Tochter in einem schweren Unfall verwickelt sei, bei dem eine andere Frau schwer verletzt worden sei. Nun benötige die Staatsanwaltschaft eine hohe Bargeldsumme zur Sicherung des Verfahrens.
Der Anrufer hielt den 88-Jährigen eine Stunde lang in der Leitung, bis eine falsche Polizistin die Wertgegenstände vor der Haustür abholte. Sie war, laut dem Mann, geschätzte 23 Jahre alt, sprach akzentfrei Deutsch, hatte lange blonde Haare und eine schlanke Statur. Außerdem trug sie eine helle Jacke und eine helle Hose.
Nach der Übergabe wurde der Senior misstrauisch und rief seine Enkelin an, die die Polizei alarmierte.
Die Polizei warnt erneut eindringlich vor allen Arten des Telefonbetrugs. Angehörige werden gebeten, immer wieder mit älteren Familienangehörigen über das Thema zu sprechen, um die Gefahr solcher Anrufe in den Köpfen wach zu halten. Bei solchen Anrufen handelt es sich immer um einen Betrug. Die Täter setzten ihre Opfer am Telefon massiv unter Druck. Weitere Informationen zum Telefonbetrug und zum Betrug durch Messenger-Nachrichten sowie Materialien zur Prävention gibt es unter "Geschockt am Telefon? Auflegen!" auf der Homepage der Polizei Paderborn: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen
POL-PB: Vorfahrtsunfall mit schwerverletztem Motorradfahrer
Borchen (ots)
(md) Am Montagabend, 7. September, kam es an der Kreuzung Am Kleeberg/Judenweg in Borchen zu einem Vorfahrtsunfall zwischen einer 26 Jahre alten VW Golf-Fahrerin und einem 28 Jahre alten Motorradfahrer, bei dem sich der junge Mann schwer verletzte.
Die Frau war auf dem Judenweg in Fahrtrichtung Limberg unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung missachtete sie nach Zeugenaussagen die Vorfahrt des von rechts kommenden Motorradfahrers. Dieser fuhr auf der Straße Am Kleeberg in Fahrtrichtung Alfen. Der Mann stürzte und verletzte sich dabei schwer und kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
POL-PB: Polizei zieht positive Bilanz zum Bundesliga-Auftakt in Paderborn
Paderborn (ots)
(cr) Zum Auftakt der ersten Fußball-Bundesliga am vergangenen Samstag zwischen dem SC Paderborn und dem SC Freiburg zieht die Polizei eine positive Bilanz. Das Spiel sowie die An- und Abreise der Fans verliefen weitgehend störungsfrei. Auch der Fanmarsch zum Stadion blieb ohne nennenswerte Vorkommnisse.
Der Einsatz war zugleich der erste Bundesliga-Auftakt im Rahmen der im Juli 2026 weiterentwickelten Stadionallianzen. Die 2020 in Nordrhein-Westfalen eingeführte Kooperation wurde mit einer neuen Vereinbarung zwischen dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Vereinen der ersten drei Ligen und der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin weiterentwickelt und erweitert.
Ziel der Vereinbarung ist es, die Verantwortung für einen sicheren und störungsfreien Ablauf von Fußballspielen stärker auf die Vereine und weitere Beteiligte zu übertragen. Durch die Übernahme zusätzlicher Aufgaben durch die Vereine soll die Polizei entlastet werden. Grundlage der Zusammenarbeit sind klare Zuständigkeiten, eine frühzeitige Abstimmung und gemeinsame Verantwortung.
Die Polizei zieht sich dabei aus bestimmten Bereichen des unmittelbaren Stadiongeschehens zurück. Ihre gesetzlichen Aufgaben bleiben davon unberührt: Sie ist weiterhin für die Gefahrenabwehr und die Strafverfolgung zuständig und greift ein, wenn dies zur Gewährleistung der Sicherheit erforderlich ist.
Behördenleiter Christoph Rüther betont die Bedeutung der gemeinsamen Verantwortung für Sicherheit beim Fußball:
"Sicherer Fußball gelingt nur, wenn alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Die weiterentwickelte Stadionallianz schafft dafür einen klaren Rahmen. Die Polizei ist natürlich trotzdem für Ihre Sicherheit da und wird ihre Verantwortung für die Gefahrenabwehr und die Strafverfolgung weiterhin wahrnehmen."
Auch der Fanmarsch zum Spiel zwischen dem SC Paderborn und dem SC Freiburg verdeutlichte die neue Form der Zusammenarbeit. Der Fanmarsch muss bei der städtischen Ordnungsbehörde angemeldet werden.
Der Marsch verlief am Samstag störungsfrei. Die Fans haben Verantwortung übernommen und deutlich gemacht, dass Fankultur stimmungsvoll und friedlich zugleich sein kann.
Die positive Bilanz des Bundesliga-Auftakts bestätigt aus Sicht der Polizei, dass die weiterentwickelte Zusammenarbeit im Rahmen der Stadionallianzen in der Praxis funktionieren kann. Ziel bleibt es, Fußballspiele für alle Beteiligten sicher zu gestalten und gleichzeitig die Polizei dort zu entlasten, wo andere Beteiligte Verantwortung übernehmen können.
POL-LIP: Blomberg - Reelkirchen. Jugendliche stehlen Fahrzeuge und fliehen mit überhöhter Geschwindigkeit.
Lippe (ots)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (03./04.09.2026) entwendeten mehrere Jugendliche zwei Pkw aus einer Lagerhalle am Gut Blomberg und lieferten sich eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Die Tatverdächtigen verschafften sich über das Hallendach Zutritt und entwendeten zunächst einen nicht zugelassenen Opel Kadett, später einen nicht zugelassenen Opel Senator. Bei der Fahrt durch Blomberg erreichten sie extreme Geschwindigkeiten. An der Anschlussstelle Wehren (B1) kollidierte eines der Fahrzeuge mit einem Verkehrszeichen. Vier Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren konnten später ermittelt und ihren Eltern übergeben werden. Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls, unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.
POL-LIP: Kreis Lippe. Groß angelegter Kontrolltag: Polizei nimmt Fahrräder und E-Scooter ins Visier.
Lippe (ots)
Die Kreispolizeibehörde Lippe hat am Montag (07.09.2026) im gesamten Kreisgebiet einen groß angelegten Aktionstag zur Überwachung des Zweiradverkehrs durchgeführt. Im Fokus der Beamtinnen und Beamten standen dabei insbesondere E-Scooter und Fahrräder/E-Bikes. An sämtlichen Wachstandorten im Kreisgebiet wurden ab 7 Uhr morgens gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Die Einsatzkräfte zeigten im gesamten öffentlichen Verkehrsraum Präsenz. Sie kontrollierten verstärkt im Umfeld von Schulen und Schulzentren, in Fußgängerzonen sowie an bekannten Beschwerdestellen. Insgesamt überprüfte die Polizei innerhalb von 10 Stunden rund 375 Zweiradfahrende.
Die Bilanz des Kontrolltags zeichnet ein zweigeteiltes Bild: Während sich eine erfreulich große Anzahl der Verkehrsteilnehmenden vorbildlich verhielt und die Verkehrsregeln beachtete, mussten die Beamten dennoch immer wieder einschreiten. Neben zahlreichen Verkehrsverstößen konnten im Rahmen der Kontrollen auch zwei offene Haftbefehle vollstreckt werden. Insgesamt wurden 158 Verwarngelder erhoben und 14 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Zu den häufigsten Verstößen gehörten das unzulässige Befahren von Gehwegen, die Nutzung von Radwegen in falscher Richtung sowie die verbotswidrige Handynutzung während der Fahrt. Auch das Fahren von E-Scootern ohne (gültigen) Versicherungsschutz musste häufig bemängelt werden. Außerdem waren viele verbotenerweise zu zweit auf dem E-Scooter unterwegs oder trotz zu jungen Alters (unter 14 Jahre). Zudem leiteten die Einsatzkräfte 16 Strafverfahren ein, unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis durch illegales Tuning von E-Scootern. In Bad Salzuflen stoppten die Beamten einen E-Scooter, der mutmaßlich so manipuliert war, dass er bis zu 45 km/h erreichte. In Lemgo wurden zwei 15-Jährige erwischt, die ihre Roller per App vermutlich frisiert hatten. Da für diese Geschwindigkeiten eine Fahrerlaubnis erforderlich gewesen wäre, wurden alle drei Fahrzeuge sowie die Smartphones der Jugendlichen als Beweismittel sichergestellt. Neben zwei mutmaßlichen Drogenfahrten, die entsprechende Verfahren und Blutproben nach sich zogen, stellten Polizisten bei einer Überprüfung in Blomberg zudem eine PTB-Waffe sicher. Insgesamt wurden im Kreisgebiet vier E-Scooter sichergestellt.
Die Polizei Lippe betont, dass die Kontrollen der Sicherheit aller Menschen im Straßenverkehr dienen. Aufgrund der hohen Anzahl an festgestellten Verstößen kündigt die Behörde bereits jetzt an, den Zweirad-Verkehr auch in Zukunft fest im Blick zu behalten. Verkehrsteilnehmende müssen im gesamten Kreisgebiet weiterhin mit unangekündigten Kontrollen rechnen.
POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung nach Bedrohung - Täter gesucht

Bielefeld (ots)
HC/ Bielefeld- Herford- Nachdem ein Mann am Donnerstag, 04.07.2025, in Herford Politiker beleidigte und bedrohte, bittet die Polizei um Mithilfe bei einer Öffentlichkeitsfahndung.
Gegen 22:50 Uhr hatte der Gesuchte, im Rahmen eines Volksfestes in Herford, am Stand einer Partei Politiker beleidigt und bedroht.
Nach der Ausschöpfung aller Ermittlungsansätze sucht die Polizei Bielefeld jetzt mit dem Lichtbild des Täters Zeugen, die Hinweise zu seiner Identität geben können.
Fotos zu dem Tatverdächtigen finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/214937
Zeugenhinweise nimmt der Staatsschutz der Polizei Bielefeld unter 0521-545-0 entgegen.
Quelle/Fotos: Jeweilige Kreispolizeibehörde / Feuerwehr PB/HX/LIP übermittelt durch News aktuell - Symbolfotos: Pixabay
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