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POL-HX: Verkehrsunfall auf Zebrastreifen - Polizei sucht Zeugen
Brakel (ots)
Am Mittwoch, 11. Februar, kam es in Brakel zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 23-jährige Radfahrerin beteiligt war. Gegen 14.45 Uhr befuhr die junge Frau mit ihrem Fahrrad die Warburger Straße. Nach ersten Erkenntnissen überquerte sie einen Fußgängerüberweg auf Höhe des Lidl-Marktes. Ein in Richtung Bahnhof fahrendes Fahrzeug touchierte die Radfahrerin, wodurch sie zu Fall kam. Der bislang unbekannte Fahrer hielt an, stieg aus seinem Fahrzeug aus und kümmerte sich um die gestürzte Frau. Diese gab zunächst an, unverletzt zu sein und keinen Schaden am Fahrrad festgestellt zu haben. Anschließend entfernten sich beide Beteiligten vom Unfallort. Erst einige Stunden später meldete die Frau den Unfall bei der Polizei, nachdem Schmerzen aufgetreten waren. Die Ermittler bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere wird der Fahrer des beteiligten Fahrzeugs gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu melden./rek
POL-PB: #LEBEN: LKW-Kontrollen im Kreis Paderborn
Kreis Paderborn (ots)

Bildunterschrift: Die Polizei Paderborn hat am Donnerstag LKW-Kontrollen durchgeführt.
(md) Am Donnerstag, 12. Februar führte die Paderborner Polizei im Kreis Paderborn zwischen 6.30 Uhr und 13.30 Uhr Verkehrskontrollen, vorwiegend von LKW, durch.
Die Kontrollen fanden auf der L 776 bei Wewelsburg, der B 480 bei Bad Wünnenberg und der B 64 im Bereich B1/Salzkottener Straße und in Höhe Schwaney statt. Aufgrund einer Abfahrtssperrung der Anschlussstelle Büren an der A44 kam zu einem erheblichen Ausweichen des Schwerlastverkehrs und Verbleiben auf der Autobahn. Auf der L 776 unterstütze die Verkehrssicherheitsberatung durch Einsatz eine Virtual Reality (VR)-Brille, um beispielsweise den Toten Winkel darzustellen.
Die Beamten unterzogen insgesamt 24 Fahrzeuge einer verstärkten Kontrolle, lediglich vier davon hatten keinen Verstoß begangen. Die Polizei fertigte 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und kassierte insgesamt acht Verwarngelder. Die Verstöße reichten vom einfachen Gurtverstoß über erhebliche Ladungsverstöße, fehlerhafte Fahrtenschreiber oder Geschwindigkeitsverstöße.
Vier LKW untersagte die Polizei die Weiterfahrt, dreimal wegen fehlerhafter Ladungssicherung. Ein Fahrzeugführer eines 3,5 Tonnen-Fiat Ducato aus Hamm stand unter Betäubungsmitteleinfluss und musste mit zur Blutentnahme. Ihn erwarten in jedem Fall ein Bußgeld von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte.
Ein Sattelzug mit Gefahrgut aus Ravensburg, geführt von einem 58-jährigen aus Ibbenbüren, fuhr auf der B 64 in Richtung Paderborn mit 90 Stundenkilometern bei 60 Erlaubten, zudem überholte er zwei andere LKW im Bereich eines absoluten Überholverbots. Bei der anschließenden Kontrolle ergaben sich Verstöße gegen die Arbeitszeitverordnung und Lenk-/und Ruhezeiten. Die Polizeikräfte leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Allein die Geschwindigkeitsüberschreitung des Gefahrguttransports führt zu einem Bußgeld von 260 Euro und einem Punkt.
Bereits am Mittwoch, 11. Februar, fanden intensive LKW-Kontrollen statt. Diese führten auf der B 480 zu einem 33-jährigen Fahrzeugführer aus Moldau. Er fuhr einen deutschen 40-Tonner Sattelzug mit überhöhter Geschwindigkeit. Der Mann verfügte über keine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Aufgrund der gravierenden Verstöße erschien das Ausländeramt vor Ort und stellte die Dokumente des Mannes sicher. Sowohl den Fahrzeugführer, als auch das ihn einsetzende Unternehmen erwartet ein entsprechendes Strafverfahren.
Die regelmäßigen Schwerpunktkontrollen der Polizei Paderborn gehören zur seit 2024 umgesetzten Verkehrsstrategie, mit der sich die Behörde für mehr Sicherheit auf den Straßen im Kreis Paderborn einsetzt. Landesweit läuft das Thema Verkehrssicherheit unter dem #LEBEN. Es werden regelmäßig unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dazu ahndet die Polizei bei ihren Maßnahmen Alkohol- und Drogenverstöße sowie Ablenkung im Straßenverkehr.
POL-PB: Polizei nimmt Abholer nach Betrug am Telefon fest
Kreis Paderborn (ots)
(ivdh) Nach einem Telefonbetrug durch einen falschen Bankmitarbeiter im Kreis Paderborn hat die Polizei am Mittwoch, 11. Februar, einen Abholer festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 19-jährigen gebürtigen Afghanen, der in Wermelskirchen wohnt.
Vor dem Zugriff hatte die Polizei den Hinweis erhalten, dass sich bei einer 97-jährigen Frau ein falscher Bankmitarbeiter gemeldet habe. Der Telefonbetrüger hatte der Seniorin mitgeteilt, dass in Kürze ein angeblicher Mitarbeiter der Bank vorbeikommen würde, um ihre Bankkarte samt PIN vor einem illegalen Zugriff zu sichern. Die Frau sagte zunächst zu, wurde dann aber misstrauisch und informierte ein Familienmitglied, das wiederum die Polizei verständigte.
Als der Tatverdächtige schließlich gegen 14.40 Uhr bei der 97-Jährigen klingelte, stellten ihn die eingesetzten Beamten und nahmen den jungen Mann fest. Der Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Zu einem finanziellen Schaden kam es nicht.
Die Polizei warnt bereits seit einiger Zeit durch die Kampagne "Geschockt am Telefon? Auflegen!" vor den verschiedensten Betrugsarten am Telefon oder in Chats. Angerufene sollten stets misstrauisch sein, wenn ihnen am Telefon angebliche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Bankmitarbeiter Geschichten von Unfällen, Einbrüchen, unsicheren Bankkarten oder Gewinnen erzählen. Niemals sollten persönliche Daten oder PINs sowie Angaben zu Geldsummen oder Wertgegenständen herausgegeben werden. Stattdessen rät die Polizei, aufzulegen, und - wie in diesem Fall - einen Familienangehörigen zu kontaktieren.
Darüber hinaus sollten Betroffene über die Notrufnummer 110 eine Anzeige bei der echten Polizei erstatten. Weder Polizei, noch Staatsanwaltschaft, Gerichte oder Banken fragen am Telefon sensible Daten ab. Weitere Informationen zur Polizeikampagne gegen den Telefonbetrug gibt es auf der Homepage: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen
POL-LIP: Bad Salzuflen-Wüsten. Einbrecher von Bewohner gestört.
Lippe (ots)
In der Nacht vom 07./08.02.2026 versuchten bislang Unbekannte über ein Fenster in ein Wohnhaus im Stiftweg einzubrechen. Ein Bewohner bemerkte nachts verdächtige Geräusche am Rollladen und machte auf sich aufmerksam, so dass die Täter von ihrem Versuch abließen und sich entfernten. Zeugenhinweise zum Einbruchsversuch nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer (05231) 6090 entgegen.
POL-LIP: Kreis Lippe/Blomberg. Erneute Warnung vor Betrug am Telefon: Polizeibeamte fordern niemals die Herausgabe von Bargeld oder Wertsachen.
Lippe (ots)
Aus aktuellem Anlass warnt die lippische Polizei nochmals vor Telefonbetrügen durch falsche Polizeibeamte. Diese sind in Lippe derzeit weiterhin sehr aktiv und versuchen kreisweit Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Dabei rufen sie vorwiegend Seniorinnen und Senioren an, um ihnen ihre Betrugsgeschichte vorzubringen und sie zu einer Übergabe von Bargeld, Schmuck oder weiteren Wertgegenständen zu bewegen. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte sofort auflegen. Die echte Polizei fragt niemals nach Geld- und Wertsachen oder bittet um deren Herausgabe. Geben Sie am Telefon keine Auskunft zu finanziellen Verhältnissen und übergeben Sie niemals Geld- oder Wertsachen an unbekannte Personen.
Erst am Donnerstag (12.02.2026) hatten Betrüger in Blomberg wieder einmal Erfolg mit dieser Betrugsmasche und machten Beute. Hier meldete sich eine falsche Polizistin telefonisch bei einer Seniorin und behauptete es würde in ihrer Nachbarschaft aktuell vermehrt zu Straftaten kommen. Sie erkundigte sich nach Wertsachen, die diese in ihrem Haus aufbewahrt und kündigte an einen Kollegen vorbeizuschicken, der diese abholen würde, um sie bei der Polizei sicher vor einem Diebstahl zu verwahren. Die Seniorin ließ sich täuschen und übergab gegen 18.20 Uhr an einen Fremden in der Straße Kurzer Steinweg eine Bankkarte inklusive Geheimzahl. Dieser konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 40 Jahre alt, ca. 1,65 - 1,75 m groß, dunkle Haare, schwarze Hose und hellgrauer Pullover. Zeugen, die Hinweise zu der Person oder möglicherweise einem Fahrzeug sowie Kameraaufzeichnungen aus der Nachbarschaft geben können, melden sich bitte telefonisch unter (05231) 6090 beim Kriminalkommissariat 6.
Bitte sprechen Sie auch mit Ihren älteren Familienangehörigen, Freunden oder Nachbarn über diese Betrugsmasche und sensibilisieren Sie diese, keine Wertgegenstände zu übergeben.
POL-LIP: Bad Salzuflen. Neue Hinweise nach Verkehrsunfall - Polizei findet Kinderlaufrad.
Lippe (ots)
Im Bereich der Bushaltestelle an der Kreuzung Lockhauser Straße / Weinbergsstraße hat die Polizei ein Kinderlaufrad gefunden, das dem Verkehrsunfall vom Mittwochabend (11.02.2026) in der Rudolph-Brandes-Allee zugeordnet werden kann. Über den Vorfall wurde bereits hier berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/6215485
Die Polizei bittet Personen, die am Mittwochabend (11.02.2026) gegen 20:15 Uhr im Bereich der Lockhauser Straße / Weinbergsstraße etwas Auffälliges beobachtet haben, sich zu melden.
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer (05231) 6090 entgegen.
Quelle/Fotos: Jeweilige Kreispolizeibehörde / Feuerwehr PB/HX/LIP übermittelt durch News aktuell - Symbolfotos: Pixabay
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