Bildunterzeile: „Teufelsflöter“ Jan-Nigges (Mitte) nimmt das Publikum gemeinsam mit Alexander von Heißen (links) und Julia Nilsen Savage (rechts) mit auf eine spannende musikalische Zeitreise
Urheber des Bildes ist Alexander von Heißen.
Sie gehören zu den besten Barockmusik-Interpreten unserer Zeit: Jan Nigges (Flauto dolce), Alexander von Heißen (Cembalo) und Julia Nilsen-Savage (Barockcello Gambe) bilden ein Trio von atemberaubender Brillanz, Virtuosität und Authentizität. Am kommenden Samstag, 8. Februar sind sie zu Gast bei den Warburger Meisterkonzerten. Im Gymnasium Marianum spielen sie Musik von Jacques-Martin Hotteterre, Arcangelo Corelli, Georg Philipp Telemann, Pierre Danican Philidor und Georg Friedrich Händel.
Die Entstehung der gemischten Mode
Die Musik italienischer Komponisten erfreute sich im beginnenden 18. Jahrhundert ganz außerordentlicher Beliebtheit, auch weit über die Grenzen des südeuropäischen Landes hinaus. Welchen Einfluss die Concerti Arcangelo Corellis auf französische und deutsche Komponisten gehabt hat, und wie die daraus entwachsende »Gemischte Mode« entstanden ist, dem gehen der Flötist Jan Nigges, der Cembalist Alexander von Heißen und die Gambistin Julia Nilsen-Savage am Samstag nach.
Infokasten
Karten für das Meisterkonzert sind in der Tourist - Information (Neustadtmarkt, Hauptstraße 60, Telefon 05641 / 922 800) erhältlich.
Restkarten können an der Abendkasse erworben werden.
Mehr Informationen: www.warburger-meisterkonzerte.de
Quelle: Saskia Jochheim - Wirtschaftsförderung, Marketing - Kommunikation und Presse - Hansestadt Warburg
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