-
Bund und Länder kommen Forderung der DUH und dem von ihr initiierten breiten Bündnis aus Umwelt- und Tierschützern, Gewerkschaft der Polizei und Ärzten nach
-
Verkaufsverbot für Pyrotechnik schützt vor tausenden ansonsten zu erwartenden teils schwer verletzten Menschen durch Feuerwerk und verhindert Überlastung des Gesundheitssystems mitten in der schweren Covid-19 Pandemie
-
DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert von Bund, Ländern und Kommunen zusätzlich ein bundesweites Feuerwerkverbot und strenge Kontrollen, um auch Verletzungen durch illegal beschaffte Böller zu verhindern
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt das gerade beschlossene Verkaufsverbot für Feuerwerk in Deutschland zum Jahreswechsel. Die DUH hatte ein Böllerverbot in diesem Jahr gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt- und Tierschützern, Gewerkschaft der Polizei und Ärztevertretern gefordert.
Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Das ist eine gute Nachricht für Menschen, Tiere und Umwelt. Dass die Verantwortlichen in Bund und Ländern Vernunft haben walten lassen und auf unsere wichtigen Argumente gehört haben, ist gerade in der jetzigen Situation lebenswichtig. Böller und Raketen fordern bisher zehntausende zum Teil schwer Verletzte. Diese hätten in der dramatischen derzeitigen Corona-Lage die Kliniken und das dort um Menschenleben kämpfende Personal weiter be- oder sogar überlastet. Gerade für Asthmatiker, vulnerable Gruppen, aber ebenso viele Haus- und Wildtiere und die Umwelt insgesamt ist das eine große Entlastung. Wir fordern Bund, Länder und Kommunen aber auf, noch weitere notwendige Schritte zu gehen, um wirklich sichere Tage zum Jahreswechsel zu gewährleisten. Dazu gehört ein flächendeckendes Verbot auch für das Abbrennen von Feuerwerk, um auch Verletzungen durch beispielsweise illegal beschaffte Böller ebenfalls zu verhindern. Und wir müssen dringend erreichen, das dieses Verbot, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung befürwortet, auch für die kommenden Jahre bleibt."
Die DUH engagiert sich seit Jahren für ein böllerfreies Silvester. Feuerwerk führt jedes Jahr zu hoher Luftbelastung, schädigt Millionen ihm schutzlos ausgelieferte Haustiere sowie Nutz- und Wildtiere und verschmutzt die Umwelt. Dazu sorgt es durch tausende teils schwere Verletzungen für die Überlastung von Einsatzkräften und Krankenhäusern, die durch die Pandemie sowieso schon an der Belastungsgrenze arbeiten. In einem breiten Bündnis gemeinsam mit Vier Pfoten, dem Deutschen Tierschutzbüro, Tasso, dem Jane Goodall Institut Deutschland, der Gewerkschaft der Polizei sowie Ärztevertretern hat die DUH deshalb seit Wochen den Verkaufs- und Gebrauchsstopp privater Pyrotechnik gefordert.
Links:
Link zur Infoseite Silvester mit Bündnispartnern: https://www.duh.de/projekte/silvesterfeuerwerk/
Link zur Change-Petition: www.change.org/silvesterfeuerwerk
Link zur Händlerampel: http://l.duh.de/p211201
Link YouGov: https://ots.de/1Qa0rFPressemitteilung: Deutsche Umwelthilfe e.V
Deutsche Umwelthilfe begrüßt Verkaufsverbot für Böller und Raketen
Zum Jahreswechsel wird es auch dieses Jahr ruhig bleiben
Ihre Nachrichten fehlen auf Unser Bad Driburg?
Meistgelesene Artikel
Kontaktdaten mit Speisekarten und wechselnden Angeboten
- 12. Januar 2026
BETREUUNG IN HÄUSLICHER GEMEINSCHAFT - Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen
LINARA - DER PARTNER AN IHRER SEITE Einfühlsam. Kompetent. Zuverlässig - "24 Stunden Betreuung" - Ambulante-Kurzzeitpflege - Stundenweise Betreuung
- 7. Januar 2026
Müllabfuhrtermine Abfallentsorgung in den Kreisen PB/HX/LIP
Hier erfahren Sie, wann Ihre Abfallbehälter geleert werden
Neueste Artikel
- 12. Januar 2026
Polizeimeldungen vom 12.01.2026 aus den Kreisen HX/PB/LIP
Pkw kommt von Straße ab und kollidiert mit Baum - Verdacht des Fahrens unter Drogen - Mann greift Café-Gast an - Presseerklärung zur versuchten Tötung
- 12. Januar 2026
Sonderpreis Baumarkt: Sonderangebote aus dem aktuellen Prospekt
Schrauben & Eisenwaren - Garten & Freizeit - Technik & Werkzeug - Renovieren & Wohnen - Macherwerkstatt - Macherfamilie - Tierfutter und mehr
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Januar 2026
PM AOK: Wenn die Luft wegbleibt -kalte Temperaturen machen jetzt den Allergikern zu schaffen
Im Kreis Höxter leiden mehr als 6.100 Menschen an Asthma
- 8. Januar 2026
Kreisleitstelle Paderborn zieht Bilanz für das Jahr 2025
54.602 Einsätze mit 94.681 Einsatzfahrten für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz






















