28. April 2023 / News aus dem Kreis Höxter

Kreis Höxter und Runder Tisch der Religionen laden ein:

Drei interkulturelle Ausstellungen im Stellwerk Café

Große Vorfreude auf drei interkulturelle Kunstausstellungen im Stellwerk Café Corvey (von links): Agnieszka Weisser (Team Stellwerk Café Corvey), Künstlerin Olga Honl, Künstlerin Anna Rona, Dominic Ge

Bildunterschrift:Große Vorfreude auf drei interkulturelle Kunstausstellungen im Stellwerk Café Corvey (von links): Agnieszka Weisser (Team Stellwerk Café Corvey), Künstlerin Olga Honl, Künstlerin Anna Rona, Dominic Gehle (Abteilungsleiter Bildung und Integration beim Kreis Höxter ), Kurt-Rainer Daubach (Sprecher Runder Tisch der Religionen Höxter), Künstler Nashwan Naif Salim, Tuija Niederheide (Kommunales Integrationszentrum des Kreises Höxter), Kreisdirektor Klaus Schumacher, Michael Süßmilch (Team Stellwerk Café Corvey) und Filiz Elüstü (Leiterin Kommunales Integrationszentrum). Foto: Kreis Höxter

Das Thema Schöpfung wird für drei Monate im Stellwerk Café Corvey in drei interkulturellen Kunstausstellungen zu bewundern sein. Zwei internationale Künstlerinnen und ein internationaler Künstler, die im Kreis Höxter eine neue Heimat gefunden haben, stellen dazu ihre Werke aus. In Anlehnung an das Projekt Schöpfungsgarten auf der Landesgartenschau sollen die Besucherinnen und Besucher der Ausstellungen zum Innehalten und zur Auseinandersetzung mit dem Geschenk der Schöpfung animiert werden. Veranstalter sind das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Höxter und der Runde Tisch der Religionen Höxter. 


„Wir dürfen uns auf zwei Künstlerinnen und einen Künstler freuen, die ihre Gefühle zur Schöpfung in ihren vielfältigen Bildern eindrucksvoll zum Ausdruck bringen“, stellt Kreisdirektor Klaus Schumacher als zuständiger Fachbereichsleiter Bildung, Kultur und Integration heraus. Das Stellwerk Café Corvey Am Hafen 10 in unmittelbarer Nähe zum Schöpfungsgarten auf dem Landesgartenschau-Gelände sowie in direkter Nachbarschaft zum Weltkulturerbe Corvey biete den idealen Ort dafür. „Wie im Schöpfungsgarten, der den Menschen der verschiedenen Religionen und Kulturen Möglichkeiten zum Gebet, zur Andacht und zur Meditation anbietet, können die Besucherinnen und Besucher der drei Ausstellungen den Gedanken der Schöpfung in den Vordergrund stellen, inne halten und ihre Fantasie spielen lassen“, sagt Kurt-Rainer Daubach, Sprecher des Runden Tisches der Religionen in Höxter.

Den Auftakt im Stellwerk Café macht Nashwan Naif Salim. Die Ausstellung des Irakers wird Montag, 1. Mai, um 16 Uhr eröffnet. Bis Samstag, 3. Juni, können die Bilder des 61-Jährigen, der aus der umkämpften Stadt Mossul stammt und seit Dezember 2015 in Höxter wohnt, bewundert werden. Nashwan Naif Salim malt als freischaffender Künstler vor allem figurativ. Der Künstler hat in Mossul Industrie-Design und Kunst studiert. Etliche seiner Gemälde beinhalten wilde Pferde als Symbol der Freiheit sowie farbenfrohe Landschaften. 

Die zweite Ausstellung von Olga Honl wird Sonntag, 4. Juni, um 16 Uhr eröffnet. Die Werke der in Sibirien geborenen Künstlerin, die seit 2006 in Deutschland lebt und in Borgentreich heimisch geworden ist, sind bis Samstag, 1. Juli, zu sehen. Olga Honl hat Kunst in Deutschland studiert und 2001 ihren Diplomabschluss erworben. Die Borgentreicherin arbeitet in verschiedenen Kunstbereichen. „Meine Kunstobjekte sind ausgewogene Visualisierungen aus Überlegungen, Beobachtungen, Erlebnissen und emotionalen Eindrücken“, beschreibt Honl ihr Schaffen. Sie hat ihre Werke neben Deutschland bereits in Norwegen, in Italien und in ihrem Heimatland Russland ausgestellt. Emotionale Eindrücke, kommunikative Wahrnehmungen und menschliche Gehirnimpulse nehmen in den Arbeiten der Künstlerin einen großen Platz ein. 

Die Eröffnung der dritten Ausstellung im Stellwerk Café ist Sonntag, 2. Juli, um 16 Uhr. Die Werke der Polin Anna Rona können bis Sonntag, 30. Juli, bewundert werden. Anna Rona, die in ihrem Heimatland die Kunstakademie in Gdańsk besucht hat, stellt die Themen Natur, Pflanzen, Kinder und Mittelalter heraus. Die Künstlerin ist im „grauen Sozialismus“ aufgewachsen und hatte schnell die Sehnsucht nach Farbe. In Polen richtete Anna Rona zahlreiche Ausstellungen aus, bevor sie 2008 nach Deutschland zog und 2014 in Körbecke heimisch geworden ist. „Heute faszinieren mich thematisch unter anderem die Landschaft der Warburger Börde und die blühende Natur in meiner Wahlheimat Körbecke“, stellt Anna Rona heraus.

 

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