1. März 2024 / Polizeimeldungen

Polizeimeldungen v. 01.03.2024 aus den Kreisen HX/PB/LIP

67-Jährige in Warburg wird vermisst, Polizei Paderborn warnt vor dem Betrug mit Wohnungsanzeigen

Symbolfoto Polizeifahrzeug

POL-HX: Nachtrag: Suche nach 67-Jähriger in Warburg beendet
Warburg (ots)

Nachtrag zur Vermisstenmeldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65848/5725988

Die vermisste 67-Jährige wurde heute tot aufgefunden.

Die Kreispolizeibehörde Höxter dankt der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung.

Es wird darum gebeten, die personenbezogenen Daten und Lichtbilder zu löschen.


POL-HX: 67-Jährige in Warburg wird vermisst

Warburg (ots)

Im Stadtgebiet Warburg sucht die Polizei aktuell nach einer vermissten 67-Jährigen.

Sie hatte am Freitag, 1. März, gegen 5 Uhr ihre Wohnung in der Warburger Innenstadt zu Fuß in unbekannte Richtung verlassen. Da sie sich womöglich in einer psychischen Ausnahmesituation befindet, wurde sie von Angehören am Vormittag als Vermisst gemeldet. Die Polizei sucht mit zahlreichen Einsatzkräften und einem Spürhund nach der Vermissten. Auch das DLRG und ein Hubschrauber wurden zur Unterstützung angefordert.

Die 67-Jährige ist sehr dünn und mager, hat kurzes, dunkel-rötliches Haar, trägt eine vierkantige Brille und hat eine linke Handprothese. Bekleidet ist ist mit einer lila Daunenjacke und einer Jeanshose.

Fotos der Vermissten sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter dem Link https://polizei.nrw/fahndung/128831 abrufbar.

Wer Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, sollte sich mit der Polizei unter Telefon 05271/962-0 in Verbindung setzen.

POL-PB: Polizei Paderborn warnt vor dem Betrug mit Wohnungsanzeigen
Kreis Paderborn (ots)

(mh) Betrüger kennen keine Skrupel, wenn es darum geht, andere Menschen um ihre Wertgegenstände zu bringen oder an sensible persönliche Daten zu kommen. Beim Telefonbetrug nutzen sie einen Schockmoment, in dem sie ihren Opfern schreckliche Geschichten von Unfällen oder Einbrüchen erzählen. Beim Betrug mit Wohnungsanzeigen versuchen die Kriminellen aus dem hohen Bedarf an Wohnraum Kapital zu schlagen. Die Polizei Paderborn warnt regelmäßig vor diesen perfiden Betrugsmaschen und gibt Präventionstipps. Mit Blick auf das beginnende Sommersemester an der Universität Paderborn Anfang April stehen derzeit besonders Angebote für Studentenwohnungen im Fokus.

Aktuell stellt die Polizei Paderborn zwar keine Häufung dieser Fälle fest. Allerdings werden im gesamten Bundesgebiet immer wieder die beschriebenen oder ähnlich gelagerte Fälle registriert. Ebenso muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, denn viele Opfer bringen die Straftat nicht zur Anzeige. Sie schämen sich, auf den miesen Betrug hereingefallen zu sein. Dabei muss sich jeder klar machen, dass es ihn oder sie in einer unbedachten Situation ebenso treffen kann. Wachsamkeit ist wichtig, besonders dann, wenn das "Angebot" verlockend günstig ist. Denn das unglaubliche Lockangebot ist in vielen Fällen der Einstieg in den Betrug.

Bei Wohnungsanzeigen gehen die Täter typischerweise so vor, dass sie bestehende Inserate von seriösen Anbietern kopieren oder Bilder vergangener Inserate wiederverwenden. Die neuen "Angebote" stellen sie dann oftmals auf den bekannten seriösen Online-Plattformen ein. Die Mieten für die Wohnungen liegen zumeist unter den sonst üblichen Preisen, was viele Interessenten anlockt. Die weitere Kommunikation erfolgt dann in der Regel per E-Mail und nicht mehr über den auf den Wohnungs-Plattformen angebotenen Messenger-Diensten. Das ist ein weiterer Punkt, bei dem Vorsicht geboten ist.

Die Interessenten werden im Anschluss an den ersten Kontakt sehr schnell durch den angeblichen Vermieter unter Druck gesetzt. Es gäbe viele Interessenten für die eine Wohnung, daher müsse die bei der Anmietung fällige Kaution sofort überwiesen werden. Als Konto für die Überweisung wird in der Regel ein Auslandskonto oder ein Konto einer reinen Online-Bank angegeben. Manchmal werden auch Treffen in einer Wohnung des angeblichen Vermieters vereinbart, um das Objekt zu besichtigen und dann vor Ort plötzlich sexuelle Gefälligkeiten gefordert.

Wenn die Interessenten ein paar Tage nach der Geldüberweisung merken, dass die Schlüsselübergabe ausbleibt oder direkt vor Ort feststellen, dass das Wohnobjekt überhaupt nicht vermietet wird, vielleicht sogar noch bewohnt ist, fliegt der Betrug auf. Dann ist es oft zu spät. Das gezahlte Geld ist schon längst weg, das Inserat auf dem Online-Wohnungsportal nicht mehr zu finden. Der angebliche Vermieter existiert nicht. Seine Inserate waren genauso wie sein Profile auf diversen Anzeigenportalen eine erfundene Legende.

Diese Art des Betrugs ist übrigens auch für die Buchung von Ferienwohnungen beziehungsweise Häusern im In- und Ausland bekannt. Die Masche ist in etwa gleich.

Die Polizei Paderborn warnt eindringlich vor diesen und vor weiteren Betrugsmaschen im Internet und gibt folgende Präventionstipps:

Lassen Sie sich nie wegen eines vermeintlich sehr guten Angebotes unter Druck setzen beziehungsweise hinterfragen Sie "Angebote" deutlich unter dem Marktpreis kritisch.

Prüfen Sie bei der Weiterleitung auf eine Seite immer die Adresszeile im Browser und schauen Sie nach, ob es sich dabei um die korrekte Webadresse handelt. Gerade bei mobilen Endgeräten ist das nicht immer gleich erkennbar.

Lassen Sie sich nicht durch vermeintlich positive Bewertung von angeblich zufriedenen Kunden in die Irre führen. Oftmals sind die Bewertungen ein Teil der erfundenen Legende des Betrügers und von diesem selbst mit anderen Profilen geschrieben.

Führen Sie über eine Suchmaschine eine Bilder-Rückwärtssuche durch, um festzustellen, auf welchen Seiten die Fotos der angebotenen Wohnung noch zu finden sind.

Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder über andere sensible Daten.

Transferieren Sie auf Grund solcher Mails keine Gelder, ohne sich vorher zu informieren und abzusichern.

Gehen Sie nicht alleine zu Besichtigungsterminen, sondern lassen Sie sich begleiten.

Wenn Sie Verständnisschwierigkeiten haben, lassen Sie sich von einer Person begleiten, die dolmetschen kann.

Sollten Sie dennoch Opfer einer solchen Straftat werden, dann wenden Sie sich auf jeden Fall an die nächstgelegene Polizeidienststelle und erstatten Sie eine Anzeige. Sie erreichen die Polizei Paderborn im akuten Fall über die Notrufnummer 110 oder über die 05251 306-0. Ebenso ist es möglich eine Anzeige über das Online-Anzeigen-Portal der Polizei NRW zu stellen.

Falls Sie schon Geld überwiesen haben, kontaktieren Sie schnell Ihre Bank, ob eine Rückbuchung noch möglich ist. Haben Sie sensible Daten, wie zum Beispiel Kontodaten herausgegeben, dann sprechen Sie ebenfalls zeitnah mit Ihrer Bank.

Weiterführende Informationen und Links dazu finden sie auf:

https://polizei.nrw/opferschutz-3

https://www.opferschutzportal.nrw/ www.polizeiberatung.de/opferinformationen

POL-PB: Fahrrad mit Kinderanhänger gestohlen
Salzkotten (ots)

(md) Am Mittwoch, 28.02.2024 stahlen Unbekannte ein Damenrad mit Kinderanhänger am Krokusweg in Salzkotten und flohen in unbekannte Richtung.

Die Besitzerin hatte das weiße Trekkingrad und den Anhänger gegen 07:45h vor dem Haus abgeschlossen, mittags gegen 13:00 Uhr bemerkte sie den Diebstahl. Der Sachschaden liegt bei rund 1.200 Euro.

Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter 05251 306-0 entgegen.

POL-LIP: Detmold-Hiddesen. Passantin durch Schlag verletzt.
Lippe (ots)

Eine 42-jährige Detmolderin wurde am Mittwochabend (28.02.2024) von einem unbekannten männlichen Täter in der Nähe der Grundstraße / Neue Wiese in Hiddesen ins Gesicht geschlagen und dadurch leicht verletzt. Sie hatte den Mann angesprochen, weil er sich unberechtigt auf einem Grundstück befand. Der Täter, der etwa 1,75 m groß ist und eine untersetzte Figur sowie kurze dunkle Haare hat, flüchtete anschließend zu Fuß. Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können, sich telefonisch an das Kriminalkommissariat 5 unter der Telefonnummer 05231 6090 zu wenden.

POL-LIP: Detmold. Alkoholisierter Radfahrer stürzt.
Lippe (ots)

Am Mittwochabend (28.02.2024) gegen 21:45 Uhr kam ein 48-jähriger Detmolder, der augenscheinlich alkoholisiert war, auf der Schülerstraße ins Straucheln und stürzte mit seinem Fahrrad. Dabei schlug er mit dem Kopf auf die Fahrbahn auf und wurde verletzt. Zwei männliche Zeugen, die den Unfall beobachtet haben könnten, verließen den Ort vor dem Eintreffen der Polizei. Die Polizei bittet diese oder andere Zeugen, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer 05231 6090 zu melden. Der Radfahrer wurde zwecks Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

POL-LIP: Detmold-Innenstadt. Betrunken mit E-Scooter gestürzt.
Lippe (ots)

In den frühen Freitagmorgenstunden (01.03.2024) zwischen 03:30 und 03:50 Uhr kam es in der Lageschen Straße zu einem schweren Unfall mit einem E-Scooter. Ein 56-jähriger Detmolder berührte beim Fahren mit seinem E-Scooter den Bordstein und stürzte daraufhin. Er musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab, dass der Fahrer sich im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit befand. Es wurde eine Blutprobe entnommen, um Alkohol- und möglichen Betäubungsmittelkonsum nachzuweisen. Zudem stellte sich heraus, dass das Kennzeichen des E-Scooters nicht für das Jahr 2024 versichert war. Der Wechsel hätte um Mitternacht zum 1. März 2024 stattfinden müssen. Die Polizei ermittelt nun wegen Straßenverkehrsgefährdung aufgrund von Fahrunsicherheit infolge Alkoholkonsums sowie eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Quelle/Fotos: Jeweilige Kreispolizeibehörde / Feuerwehr PB/HX/LIP übermittelt durch News aktuell - Symbolfotos: Pixabay

 

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